Die Mundstellung verrät die Art
Der Falsche Putzerfische (Aspindontus taeniatus) trägt seinen Namen, weil der dem Gemeinen Putzerlippfisch (Labroides dimidiatus
Der Falsche Putzerfische (Aspindontus taeniatus) trägt seinen Namen, weil der dem Gemeinen Putzerlippfisch (Labroides dimidiatus
Falsche Putzerfische (Aspindontus taeniatus) machen gemeinsame Jagd auf den Laich von Riffbarschen und wenden dabei zwei Strategien an: Die Lockvogel- und die Versteckspiel-Strategie. Bei der ersten Strategie übernimmt jeweils ein Fisch die Rolle des Lockvogels. Die anderen schlagen zu, wenn der Riffbarsch abgelenkt ist.
Guppys gehören zur Familie der Lebendgebärenden Zahnkarpfen. Der Nachwuchs ist gleich nach der Geburt selbständig und die Elterntiere kümmern sich nicht weiter um ihn. Die jungen Fische müssen als erstes ihre Schwimmblase an der Wasseroberfläche mit Luft füllen, damit sie ihr spezifisches Gewicht reduzieren und somit schwimmen können. Die Jungtiere schliessen sich zu Schwärmen zusammen und zeigen bereits Abwehrverhalten gegenüber Feinden.
Weil er seinen Nachwuchs im Maul ausbrütet. Das Maulbrüten kommt bei vielen ostafrikanischen Buntbarscharten vor. Es stellt eine weit entwickelte Form der Brutpflege dar. Die Fische nehmen die Eier ins Maul auf, wo sie diese dann ausbrüten.
Papageienbuntbarsche sind Zuchthybriden und stellen eine extreme Zuchtform dar. Sie leiden unter starker Beeinträchtigung der Nahrungsaufnahme, weil sie das Maul weder richtig öffnen, noch ganz schliessen können. Auch die Fortbewegung, die Atemfähigkeit und das Sexual- oder Brutpflegeverhalten sind beeinträchtigt.
Beim Guppy sind durch Zucht sehr viele Farbvarianten entstanden, die eine sehr variable Färbung am Körper und den Flossen aufweisen. Allerdings bleiben bei allen Zuchtformen die metallisch silbrigen Flecken auf den Kiemendeckeln hinter dem Auge erhalten.
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